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05. Februar. 2018 | Wolfgang Walter Wulle

Gerechtigkeit in gelingenden Beziehungen

Gerechtigkeit ist ein Begriff den wir viel benutzen. Sicherlich trägt jeder Mensch das Bedürfnis nach Gerechtigkeit in sich. In der gesellschaftlichen Vorstellung ist Gerechtigkeit stark geprägt von Richtig oder Falsch und auch von Schuld und Strafe. Wenn wir in gelingenden Beziehungen leben wollen, sind diese Vorstellungen eher hinderlich. Welch andere Vorstellung von Gerechtigkeit könnte zur Bereicherung auf der Beziehungsebene beitragen?

Unendlich viele Menschen wurden im Namen dieser gesellschaftlichen Vorstellung von Gerechtigkeit verurteilt und bestraft. Die gegenteilige Betrachtung „jeder bekommt das Gleiche“ mit dem Gedanken, dass wir damit bei den Beteiligten echte Befriedigung auslösen, ist eine Farce. Es braucht also ein anderes Verständnis von Gerechtigkeit. Nur welches?

Warum wollen wir immer Recht haben, wenn wir doch wissen, dass es das „eine Recht“ nicht gibt. Wenn wir bereit sind unsere eigene Sichtweise zu ändern und die Sache aus einem anderen Blickwinkel betrachten, eröffnen sich für uns neue Gedankenwelten.
Wir alle treten doch mit dem was wir tun für die Erfüllung unserer Bedürfnisse ein. Nur, zu oft kennen wir unsere Bedürfnisse welche sich hinter unseren Handlungen verbergen nicht. Was wir jedoch wahrnehmen, sind die begleitenden Gefühle. Ob es nun angenehme oder unangenehme Gefühle sind, ist abhängig von der jeweiligen Situation und von dem was wir, auch in anderen Kontexten, bislang erlebt haben.
Somit müssen wir bei diesem Verständnis von Gerechtigkeit die Unterschiedlichkeit von Menschen und Situationen einbeziehen.
Es braucht Klarheit. Und das bei allen Beteiligten. Jeder für sich. Und Jeder im Verstehen von Allen. Das ist ein hoher Anspruch. Er führt uns weg von Richtig oder Falsch und Schuldig oder Unschuldig, hin zu eigenverantwortetem Handeln. Was es dazu braucht ist Empathie. Sowohl Selbst- wie auch Fremdempathie. Damit fällt es uns leichter, unsere eigenen Bedürfnisse zu erkennen und andererseits Verständnis für die Bedürfnisse des oder der Beteiligten zu entwickeln.
Sorgen wir mit Konsequenz für Klarheit, erreichen wir eine geklärte Orientierung für uns und dadurch für unser Verhalten und Handeln. Damit helfen wir uns und allen Beteiligten eine gemeinsame Orientierung für unsere Beziehung zu gewinnen.
Denn, gelingende Beziehungen entstehen nicht in Einbahnstrassen. Es braucht den Gegenverkehr. Das gemeinsame entwickeln eines Verständnisses für einen „gerechten“ Umgang miteinander.

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